VON Kersten A. Riechers ZU Newsletter | 26.05.2021

überarbeit #14

Auf, auf!

Schon lange im Postfach, ab heute auch im Blog!

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Über Arbeit können wir uns beschweren – oder sie besser machen. Und das nennen wir: überarbeit. In unserem relativ neuen Newworkletter schreiben wir über unsere Arbeit und über die Arbeit anderer. Die älteren Ausgaben gibt es hier zum Nachlesen.

Allô zur Alliterations-Audienz,

zu Beginn ein kleiner Haufen Präpositionen, die wir in dieser Ausgabe leider nicht mehr unterbringen konnten: auf, auf, auf, auf. Gut, das reicht. Auf geht’s!

Die Hintergründe unserer Zoom-Kacheln verändern sich – die ersten Vorboten des Sommers. Oder liegt es an Anna und Tobi, die mal eben für ein halbes Jahr aufs Land gewechselt sind und sich jetzt aus Kellergewölben und Backsteinromantiken melden? Klingt nach Städter-Dekadenz, ist aber ziemlich pionierhaft und uns deshalb heute den ersten Newworkletter-Block wert.

Wo wir just so lieblich den Sommer auf unseren Gedanken spüren: Wir haben weit in die Zukunft geschaut (KW30) und festgestellt, dass unser nicht-existenter Urlaubsfreigabeprozess (Urlaubsflatrate + Slack-Channel) zu dünner Besetzung in eben jener Woche (KW30!) führen wird. Falls Du was vorhast mit uns (Auftrag?), sag doch bitte vorher Bescheid. Wir danken es mit einer ausgeruhten Antwort (KW29).

Sehr viel remotiger geht es weiter durch rückliegende Zufälle und vor uns liegende Planbarkeiten beim Mittagessen. Unsere treuen Wegbegleiter New Work und Facilitation sind auch heute mit dabei – aber auf bisher wenig beschrittenen Pfaden.

Und für alle, die unsere kleine überarbeit-Postille gerne reifen lassen: Diesmal versteckt sich ein bald ablaufendes Datum im Text. Tipp: Es ist der Neuigkeitenblock, der mit „Auf“ beginnt.

Auf Wiedersehen!
Deine quäntchen

Heute im Programm

  • 1. Aufs Land: Anna und Tobi verbringen den Summer als Pioneers
  • 2. Aufregend: Wie wir beim Mittagessen den Zufall provozierten
  • 3. Aufgetischt: Remote Onboarding bei Erst Lunch, dann Learn
  • 4. Aufbereitet: Das New-Work-Quartett zum Selbstentdecken jetzt in Miro
  • 5. Auf die Plätze, fertig, Facilitation-Programm Runde 2
  • 6. Aufzeichnung: Wie wir dank New Work durch die Krise kamen
  • 7. Auf die Ohren: Zwei quäntchen zu Gast in zwei Podcasts: Facilitation und Events
  • 8. Auf ganz andere Art: Facilitation in anderen Kontexten

1. Aufs Land: Anna und Tobi verbringen den Summer als Pioneers

Kodorf. Das Wortspiel allein! An verschiedenen, sagen wir: entlegenen Orten des Landes, bringt das Kodorf Kreative und Digitaldenkende aufs Land. Die temporäre Variante des Kodorfs ist der gemeinsame Summer of Pioneers. Mittendrin unsere mit-quäntchen Anna und Tobi. In Homberg (Efze) werden sie zum einen ganz „normal“ arbeiten – was für eine Fügung, dass wir das seit über einem Jahr komplett remote tun – zum anderen mit den anderen Pionier*innen den gastgebenden Homberger*innen mit ihren klugen Köpfen zur Seite stehen. Das alles rund um den historischen Marktplatz. Coworking-Backsteine garantiert!

2. Aufregend: Wie wir beim Mittagessen den Zufall provozierten

Hast du kurz Zeit, ein Problem zu lösen? Dein eigenes? Super. Überleg dir kurz, welches Problem dir auf der To-do-Liste herumschleicht. Jetzt steh auf und schnapp dir – ohne hinzusehen! – irgendein Buch oder Magazin. Blättere, zähl bis 13, stopp. Schau, an welcher Stelle dein Finger hängen geblieben ist. Jetzt überleg: Wie könnte dir das, was du rund um deinen Finger gelesen hast, bei der Lösung deines Problems helfen? Na?

Die Teilnehmenden unseres letzten Erst Lunch, dann Learn haben auch ihre Lösungsfinger in ihre Bücher gesteckt. Wie sie das fanden, wie wir sonst noch produktiv, kreativ und spaßig den Zufall provozierten, findest du auf unserer Sammelseite rund um unser Mittagsformat Erst Lunch, dann Learn.

ELDL #4 – Remote Onboarding

Erst Lunch, dann Learn

3. Aufgetischt: Remote Onboarding bei Erst Lunch, dann Learn

Nicht dem Zufall überlassen wollen wir das nächste Thema für unser Erst Lunch, dann Learn. Im Mai tischen wir „Remote Onboarding“ auf. Also die Frage, wie wir neue Menschen ins Team aufnehmen können, wenn alle im Homeoffice sitzen. Das geht ziemlich super, versichert euch der Autor dieser Zeilen, der seine Kollegin Lena noch nie persönlich getroffen hat – und sich sehr über den Input zum Thema von ihr und Kollegin Sophie freut. Freut euch auf authentische Onboarding-Erfahrungen am: Mittwoch, dem 19. Mai ab 12 Uhr. Hier kostenlos anmelden!

4. Aufbereitet: Das New-Work-Quartett zum Selbstentdecken jetzt in Miro

Das New-Work-Quartett ist auch nach hunderten in die Welt geschickter Kopien noch immer ein Faszinosum für uns. Nicht nur erreichen uns ununterbrochen Bestellanfragen. Nicht nur arbeiten Teams selbständig mit unserem digitalen Do-it-yourself-Workshop auf Mural. Nein, ein Jan Foelsing schnappt sich das alles und überträgt es in die Miro-Welt! Faszinierend, dieser Foelsing. Danke!

5. Auf die Plätze, fertig, Facilitation-Programm Runde 2

fuh·si·luh·tei·shn – alle, für die dieser Newworkletter nicht der erste ist, wissen, wie sehr uns die Facilitation ans Herz und ans tägliche Tun gewachsen ist. Mit neun Menschen teilen wir in diesen Wochen unser Wissen im Facilitation-Programm für Einzelpersonen. Mehr als neun Menschen hatten aber Interesse! Deshalb schieben wir die zweite Runde des dreiteiligen Trainings direkt hinterher. Klingt gut? Dann bitte hier entlang klicken für Termine und Infos der Ausbildung.
Aber bitte nicht zulange warten: Anmeldeschluss ist diesen Freitag, 14. Mai! 

6. Aufzeichnung: Wie wir dank New Work durch die Krise kamen

Auch uns quäntchen hat es ordentlich geschüttelt, als die Welt im März 2020 stillstand. Neun Monate später aber schüttelten wir uns vor Verwunderung: Das war das beste Geschäftsjahr seit Gründung? Wie kann das denn sein? Einen Erklärungsversuch haben Jacob und Tobi im Januar zum Innovation Culture Camp 2021 mitgebracht. Die Session-Aufzeichnungen sind jetzt da – und damit unsere Reflexion „Wie wir dank New Work durch die Krise kamen“.

7. Auf die Ohren

Wo wir gerade so schön zurückgelehnt reflektieren, gleich die nächste gute Frage hinterher. Diesmal gestellt von Katharina Path vom Frankfurt Convention Bureau in ihrem Branchen-Podcast MICE am Main: Wie kann New Work in der Veranstaltungsbranche funktionieren? Kurzes Innehalten. Ja, wie war das damals, als wir eigene Veranstaltungen in unserer queststadt ausrichteten – zuletzt das Klimabarcamp noch im März 2020? Und was sagen wir zu New Work nach über 200 Remote Events und Workshops allein im letzten Jahr? quäntchen-Kollege Kersten hat als Podcastgast ein paar Gedanken – und Fragen an Mit-Gast Dirk Reiner von Memox. Hört mal rein!

8. Auf ganz andere Art: Facilitation in anderen Kontexten

Ein Podcast, der sich nur um Workshops dreht und in Folge 107 stellt die Gastgeberin Myriam Hadnes fest: Dieses Gespräch hat mir geholfen, meine Arbeit in ganz neuem Licht zu sehen. Sagten wir weiter oben, Facilitation sei nah an unserem Herzen? An quäntchen-Kollege Jacobs Herz ganz sicher, denn als Gast beim workshops.work Podcast spricht er mit Myriam darüber, wie die Fähigkeiten der Facilitation nicht nur in uns allen stecken – sondern wo sie auch überall nützlich sein könnten.

Noch flink verlinkt:
Unsere lustigen und lehrreichen Videokonferenzkarten gibt’s auf https://shop.qundg.de
Von unserem Remote-Know-How kannst du lernen auf https://qundg.de/remote-know-how/ 
Die spannendsten der mehr als 200 Remote-Workshops 2020 kannst du kennenlernen auf https://qundg.de/loesung/in-die-kachel-fertig-los/ 
Unser New-Work-Quartett kannst du kostenlos bestellen auf https://qundg.de/new-work-quartett 
In bunt und regelmäßiger als im Newsletter gibt’s uns auf https://www.instagram.com/qundg/

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Kersten A. Riechers

Über den Autor

Kersten A. Riechers

Kersten A. Riechers bloggte, bevor es so genannt wurde (1999) und schrieb später für das Online-Jugendmagazin der ZEIT, das heute niemand mehr kennt (ZÜNDER). Nach weiteren journalistischen Stationen bei Lokalzeitungen, FAZ und als zweiter Mitarbeiter bei Gründerszene.de co-gründete er 2010 quäntchen + glück.

In Strategie-Mandaten setzt sich Kersten für Innovations-Kultur und nachhaltige Geschäftsmodelle ein. In der internationalen Community des Usability-Testessen für eine bessere Fehlerkultur.

Kersten lebt in Hamburg und verdiente sich vor Corona auf der Bahnstrecke zwischen Home Office und quäntchen-Zentrale in Darmstadt immer wieder aufs Neue den von seinen Kolleg*innen verliehenen Titel Außenminister. Seither ist alles remote. Was ein Glück, dass auf die Visitenkarten der quäntchen noch nie Titel gedruckt wurden.

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