VON Kersten A. Riechers ZU Journalismus | 14.03.2014
SCHLAGWÖRTER

Geld!

Monetarisierung im Online-Journalismus

Prozessjournalismus, snowfall, Scrollytelling – es gibt wunderbare Möglichkeiten im Online-Journalismus. Aber wie verdienen wir künftig Geld damit? Schaut euch die New York Times an, sagen die einen. Wir brauchen erst bessere Bezahlsysteme im Internet, mahnen die anderen.

Wir haben unsere neugegründete Gesprächsrunde zur Zukunft des Journalismus genutzt, uns einmal in aller Ruhe einen Überblick zu verschaffen:

unterdrei

 

Seit wann gehen die Auflagen bei Printzeitungen schon zurück? Was ist der Unterschied zwischen Monetarisierung, Finanzierung und Bezahlmethode? Welche Modelle der Monetarisierung im (Online-)Journalismus gibt es? Welche Vor- und Nachteile sind mit Ansätzen wie etwa Freemium oder Metered Paywall verbunden? Wo gibt es konkrete Erfahrungen und Zahlen? Und welche bestehenden Techniken und Modelle lassen sich neu kombinieren, statt auf komplette Neuerfindungen zu warten?

Das große universelle Monetarisierungsmodell haben wir – welch Überraschung –  in den folgenden rund 100 Minuten nicht versteckt. Dafür haben wir nun eine bessere Basis, um Entwicklungen im Journalismus einordnen und neue Ideen überhaupt erst denken zu können. Den ein oder anderen Vorschlag gibt es schon jetzt:

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Quellen

 

 

Kersten A. Riechers

Über den Autor

Kersten A. Riechers

Kersten A. Riechers bloggte, bevor es so genannt wurde (1999) und schrieb später für das Online-Jugendmagazin der ZEIT, das heute niemand mehr kennt (ZÜNDER). Nach weiteren journalistischen Stationen bei Lokalzeitungen, FAZ und als zweiter Mitarbeiter bei Gründerszene.de co-gründete er 2010 quäntchen + glück.

In Strategie-Mandaten setzt sich Kersten für Innovations-Kultur und nachhaltige Geschäftsmodelle ein. In der internationalen Community des Usability-Testessen für eine bessere Fehlerkultur.

Kersten lebt in Hamburg und verdiente sich vor Corona auf der Bahnstrecke zwischen Home Office und quäntchen-Zentrale in Darmstadt immer wieder aufs Neue den von seinen Kolleg*innen verliehenen Titel Außenminister. Seither ist alles remote. Was ein Glück, dass auf die Visitenkarten der quäntchen noch nie Titel gedruckt wurden.

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